laut.de schreibt über den ersten Live-Auftritt und hegt Zweifel an der Haltbarkeit der neuen Stars:
Die Ohrwurmqualitäten des Songs erklären seine schnelle Verbreitung genau so wenig wie die schadenfrohe Lust an der gesangstechnischen Vollkatastrophe. Eine gewisse Attraktivität entfaltet wohl auch die absolut unbekümmerte Naivität dieser Teenager, die sich ihres Dialekts (“isch respektier disch”) nicht schämen und auch vor Zeilen wie
“Isch kann ohne dich nicht sein
wir müssen uns wieder verein”nicht zurückschrecken. Allerdings scheint fraglich, ob dem Strohfeuer der Medienaufmerksamkeit wirklich eine dauerhafte Karriere im Musikgeschäft folgt.
Spiegel online berichtet ebenfalls und fasst den bisherigen Werdegang zusammen.

